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Teamwork

Ein gutes Team, das eine große Leidenschaft für den Bootsbau hegt, ist unerlässlich für optimale Ergebnisse bei einfachen wie herausfordernden Bootsbau-Projekten. Es sollte sich für keine Arbeit zu schade sein und stets genauer hinschauen, als es das Offensichtliche vermuten lässt, um langlebige, belastbare Lösungen zu finden und Provisorien von vorn herein auszuschließen. Unser Team vereint Mitglieder verschiedener Gewerke, die sich ergänzen, inspirieren, unterstützen und die mit voller Aufmerksamkeit sowie Hingabe für eine hohe Arbeitsqualität sorgen. Das macht uns stolz und Sie glücklich! Wir möchten uns kurz vorstellen und Ihnen so zeigen, warum unser Team die bestmögliche Wahl für Ihr Bootsbau-Vorhaben ist.

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Julien Norman Melke

Gründer | Bootsbaumeister

Wasser ist mein Element, Boote sind meine Leidenschaft. Mein Leitspruch: Es gibt keine Probleme, sondern nur neue Herausforderungen! Während meiner Zeit als Bootsbaugeselle und seit Anfang 2018 als Bootsbaumeister habe ich viele Projekte verschiedenster Art realisiert und kann mit Gewissheit sagen, dass ich mein Handwerk liebe. Nach erfolgreich bestandener Meisterprüfung habe ich dieses Unternehmen als mobilen Bootsbau-Betrieb gegründet. Sie als Schiffsbesitzer müssen so nicht in jedem Fall eine Werft aufsuchen. Im Gegenteil, Sie können sich entspannt zurücklehnen, während die Werft zu ihnen kommt!

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Thomas Frömming

Bootsbaumeister

46 Jahre im Beruf – und ich würde es wieder machen!

Noah Tüngerthal

Bootsbauer

Ich habe bei Norman Bootsbau meine Ausbildung zum Bootsbauer mit dem Schwerpunkt auf Yachttechnik absolviert. Das war genau der richtige Weg für mich, denn ich wollte vor allem einen vielseitigen Handwerksberuf lernen. Durch die unterschiedlichsten Arbeiten mit verschiedensten Werkstoffen und Gerätschaften gibt es jeden Tag neue Herausforderungen, die ich meistern muss. Das macht den Beruf so schön und interessant!

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Moritz H. Klein

Tischler

Schon als Kind wusste ich, das ich Tischler werden möchte. Ein Schreibtischjob kam nicht in Frage! Handwerker sein – das ist genau das richtige für mich. Als mir die Arbeit in der Tischlerei zu eintönig wurde, entschied ich mich zu NormanBootsbau zu wechseln. Jetzt treffe ich auf ständig neue Herausforderungen und plane mit Julien die Konstruktion der Möbel/Projekte und bringe sie zum Abschluss.  Die Zusammenarbeit zwischen Tischler und Bootsbauer funktioniert hervorragend. Ich habe endlich hauptsächlich mit Vollholz zu tun und Abwechslung durch die vielseitigen Aufträge unserer Kunden.

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Oli Edler

Tischler

Meine Liebe zum Holz entdeckte ich nach einem abwechslungsreichen Leben, das mich eines Tages zu einem österreichischen Tischler geführt hat, bei dem ich eineinhalb Jahre gearbeitet habe. Das hat mich gepackt! Mit 36 Jahren bin ich nochmal in die Lehre gegangen und habe im Anschluss elf Jahre in einer Tischlerei gearbeitet. Dort habe ich Moritz – meinen ehemaligen Lehrling – kennengelernt, der mich schließlich auf Julien und den Bootsbau aufmerksam gemacht hat. Es ist ein tolles Arbeitsfeld und passte zu meinem Wunsch, nach der Möbeltischlerei etwas wirklich Schönes zu machen!

Axel Scheffler

Bootsbauer

Ich bin Bootsbauer seit 1986. 

Thorben Neumann

Bootsbauer

Als ich 16 Jahre alt war hat mein Großvater für mich einen Turn auf dem Großsegler eines Kapitäns untergebracht, den er im Fitnessstudio kennengelernt hatte. Seitdem bin ich angefixt! Ich wollte erst etwas mit Bootsbau studieren, habe dann aber schnell gemerkt, dass ich lieber etwas mit den Händen schaffen und ein tägliches Erfolgserlebnis haben wollte. Das Bootsbauhandwerk ist super vielseitig, das fasziniert mich. Boote machen Menschen glücklich – natürlich nicht, wenn wenn sie kaputt sind – aber wenn man sie repariert übergeben kann, ist das immer ein toller Moment.

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Marlen Robl

Bootsbauerin

Zm Bootsbau bin ich über ein Schülerpraktikum in einer Werft gekommen, in der ich später auch meine Ausbildung gemacht habe. Den Beruf finde ich cool, weil er sehr vielseitig ist – Holzarbeit, Kunststoff, Metall – alles dabei. Am liebsten arbeite ich jedoch mit Holz. Es ist einfach der spannendste Werkstoff.

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Mathias Steinbach

Servicetechniker

Ich bin an der Ostsee geboren und aufgewachsen. Als Kind habe ich den großen Schiffen hinterher gekuckt. Das war mein großer Traum: ich wollte zur See fahren! Ursprünglich habe ich ein Studium angestrebt, um als Elektro-Ingenieur zur Handelsmarine zu gehen. Das hatte zu DDR Zeiten trotz meines Notenschnitts von 1,2 nicht geklappt. So bin ich eben als Koch zur See gefahren und das war mit die schönste Zeit in meinem Leben: ich war jung und fühlte mich frei! Mit der Familiengründung bin ich dann „sesshaft“ geworden, wollte aber weiterhin etwas mit Booten zu tun haben. Da habe mich in einem Bootscharterbetrieb selbstständig gemacht und über zwanzig Jahre alle denkbaren technischen Probleme kennengelernt, die einem Boote breiten können. Aber ich habe auch gelernt, sie zu lösen! Bei Julien kann ich nun noch einen Schritt weiter gehen und erleben, wie Boote entstehen, wiedererstehen oder einfach nur in neuem Glanz erstrahlen.

Fridtjof B. Arndt

Azubi

Ganz ursprünglich hatte ich den Plan, zum Nordpol zu radeln. Da stellte sich mir die Frage, wie ich dort umweltfreundlich hingelange. Am nachhaltigsten ist natürlich das Segeln, also bin ich in einen Segelverein gegangen, um Segeln zu lernen. Fasziniert hat mich das aber eigentlich schon immer: Fluch der Karibik mit all den Schiffen fand ich besonders inspirierend. Zur Berufswahl war es dann nicht mehr weit. Das Handwerkliche sollte es schon sein. Warum also nicht Bootsbau! Ich habe dann ein Praktikum in Werder gemacht und dort gemerkt, dass es voll Spaß macht und sehr vielseitig ist. Vermutlich werde ich mich in Yachttechnik vertiefen, um möglichst viele Qualifikationen zu erwerben.

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Fridolin Rothe

Azubi

Ich bin von klein auf auf Booten mitgefahren und habe mit sieben meinen ersten Segelkurs gemacht. Ich blieb dabei und bin bis 2019 als Leistungssportler gesegelt. Nach der Unterbrechung in der Coronazeit nehme ich heute wieder an Wettkämpfen teil und arbeite im Berliner Yachtclub als Segeltrainer. Also lag Bootsbau als Ausbildung nach meinem Abi nahe. Es ist eine sehr vielseitige Ausbildung. Man ist breit aufgestellt im Umgang mit verschiedensten Materialien und Techniken. Mich interessiert vor allem die technische Seite. Da ist Julien der Einzige in der Region, bei dem vieles inhouse passiert.

Heinrich Poloni

Azubi

Ich wusste immer, dass ich ein Handwerk lernen möchte. Und die Frage war, was auf Dauer Spaß bringt. KFZ schien mir zu eintönig. Der Bootsbau ist da weiter gefächert. Wobei ich eher durch Zufall über ein Praktikum darauf gekommen bin. Ich hatte überlegt: es ist Sommer – das Wetter ist schön – draußen arbeiten wäre toll – da gehste doch mal zum Hafen und machst was mit Booten. Dabei bin ich dann geblieben. Bisher habe ich diese Entscheidung nicht bereut.

Simon Feindt

Azubi

Boote haben mich schon immer fasziniert – ob im Hafen während des Urlaubs oder beim Stöbern auf Internetseiten. Schon früh habe ich den Kontakt zu den großen Herstellern gesucht, um mehr über ihre Boote zu erfahren oder Zugang zu Messen zu bekommen. Das hat tatsächlich hin und wieder geklappt. Nach der Schule war für mich schnell klar: Ich möchte ein Handwerk lernen. Vom Stillsitzen hatte ich genug. Die Entscheidung für den Bootsbau fiel mir leicht, denn hier kann man mit den unterschiedlichsten Materialien arbeiten – mit Holz, Metall und Kunststoff – und sich handwerklich vielseitig entwickeln. Meine Ausbildung habe ich in einer großen Werft im Norden begonnen. Dort wurden die Aufgaben allerdings immer eintöniger: Fließbandarbeit statt Handwerk. Bei Norman Bootsbau ist das ganz anders. Hier ist die Arbeit abwechslungsreich, das Team und der Umgang miteinander stimmt. Und genau das macht für mich gute Arbeit aus: jeden Tag gerne zur Werft kommen.

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Dana Reineke

Azubi

Nach dem Abitur wollte ich eine solide handwerkliche Ausbildung machen. Eine Schreinerlehre stand kurz zur Wahl, aber der Bootsbau erschien mir vielseitiger und spannender. Ich arbeite gerne praktisch – wenn mir jemand etwas zeigt, probiere ich es direkt aus. Es macht mir Freude, mit den Händen etwas entstehen zu lassen. Auch Arbeiten im Ausland kann ich mir gut vorstellen – eine deutsche Ausbildung ist dafür eine gute Basis. 

Alexandra Berg

Buchhaltung

„Erfolg beginnt mit einer Vision und dem Mut, sie wahr werden zu lassen“ Das trifft auf Julien und Norman Bootsbau zu. Ich bin von Anfang an Teil der Norman Bootsbau Familie. Seitdem hat der Betrieb sich enorm verändert. Die Philosophie, für jedes Problem die bestmöglichen Lösungen zu finden, bedeutet, dass jeder Reparaturabschnitt für jedes einzelne Projekt individuell erarbeitet, geplant und ausgeführt werden muss. Dazu benötigt es gut ausgebildete Mitarbeiter mit Leidenschaft für ihr Handwerk, die richtigen Spezialwerkzeuge und Maschinen, viel Platz – auch für große Boote, aber ebenso die Flexibilität für Arbeiten direkt am Liegeplatz. Es zählt jeder Einzelne im Team. Das macht die Arbeit hier so besonders. Mein Aufgabenbereich ist die Buchhaltung, aber wenn mal ein Shuttle gebraucht wird, ein wichtiges Ersatzteil schnell abgeholt werden muss, oder einfach meine Hilfe das Team unterstützt, dann bin ich da – und das fühlt sich gut an! Nach 35 Jahren im öffentlichen Dienst habe ich gelernt, dass Teamarbeit, Wertschätzung und Zufriedenheit im Beruf nicht selbstverständlich sind!

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Bettina Hebig

Officemanagerin

Zum Bootsbau kam ich wie die Jungfrau zum Kind. Mein damaliger Freund hatte sich in einem Anfall von Wahn ein kleines Kajütboot gekauft. Gleich auf der Jungfernfahrt hat unser Außenborder den Geist aufgegeben. 

Bei dem Bootsmotorenmechaniker, der uns den Motor repariert hat, habe ich dann einen neuen Job gefunden. Neben der Buchhaltung war ich dort über zehn Jahre für die Außenborder zuständig. Schwarze Finger inklusive.

Die Idee des Teltower Stadthafens hat mich von Beginn an begeistert, so daß ich mich spontan bei Julien vorgestellt habe. Sein erster Satz war: ‘Hat dich der Himmel geschickt?’

Stefan Walter

Fotograf | Webmaster

Das Potential, eine gute Arbeit auch gut zu präsentieren, wird von vielen stark unterschätzt. Nicht so von Julien und seinem Team! Seit 2018 begleite ich wichtige Bootsbauprojekte fotografisch. Dabei erlebe ich  immer wieder neue Eindrücke und spannende Projekte und dazu ein junges engagiertes Team. Da hat man es als Fotograf nicht schwer… Außerdem verantworte ich die Homepage und alles, was für die Außenwirkung wichtig ist.

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